Rehasport – wen wir ansprechen

Sportliche Betätigung ist für viele Menschen ein wichtiger Teil ihres Lebens. Viele treiben Sport regelmäßig und gehen ins Fitnessstudio oder nehmen am Vereinssport teil. Gut ausgestattete Fitnessstudios und Vereine freuen sich über einen regen Zulauf an Mitgliedern und können in ihrer Bilanz ein finanzielles Plus nachweisen.

Rehasport – profitabel für Vereine und Fitnessstudio

Der Rehasport ist ein Bereich, der in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Angebot und Nachfrage stehen aus diesem Grund häufig in einem Missverhältnis zueinander: Die Nachfrage ist größer als die Anzahl der Plätze, die für den Rehasport zur Verfügung stehen. Für die Patienten führt dies zu längeren Wartezeiten, was kontraproduktiv ist, denn durch den Rehasport soll ja die Mobilität des Patienten wieder hergestellt werden. Danach erfolgt die Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess oder, bei Menschen, die mit einem Handicap leben müssen, die Vorbereitung auf einen weitestgehend selbstbestimmten Alltag.

Die Finanzierung des Rehasports muss nur in den seltensten Fällen vom Patienten selbst getragen werden. In einigen Fällen muss dieser lediglich eine Zuzahlung leisten. In der Regel übernehmen die Krankenkassen und die Unfallversicherungen die Kosten für den Rehasport. Dies ist gesetzlich geregelt. Für Fitnessstudios und Vereine, die mit dem Gedanken spielen, den Rehasport in ihr Programm aufzunehmen, ergibt sich eine sehr profitable Zusatzeinnahme. Aus diesem Grund sollte die Aufnahme des Rehasports in das Angebot in Erwägung gezogen werden.

Kaum zusätzliche Investitionen in den Rehasport

Eine gute Ausstattung mit Sport- und Fitnessgeräten gehört heutzutage zu den grundlegenden Dienstleistungen, die Vereine und Fitnessstudios ihren Mitgliedern anbieten. Wird der Rehasport zusätzlich in das Programm aufgenommen, sind oftmals keine weiteren Investitionen notwendig. Dies bedeutet, dass der Rehasport zu einer zusätzlichen Einnahmequelle wird, die von Anfang an einen hohen Gewinn abwirft. Die Patienten nutzen die bereits vorhandenen Geräte und profitieren von schnellen Terminen und einer professionellen Betreuung.

Während Fitnessstudios ein sehr breites Angebot für den Rehasport bereitstellen können und ohnehin professionell geschulte Mitarbeiter beschäftigen, sind Vereine in ihren Möglichkeiten etwas reduzierter, da sich diese in der Regel auf ein Sportangebot begrenzen. Gehört dieses Angebot jedoch in den Katalog der Rehamaßnahmen, können die Patienten ebenso von der guten Ausstattung und der fachkundigen Betreuung profitieren. Demnach sind die Investitionen sehr gering. oftmals gelingt es durch das Angebot von Rehasportmaßnahmen sogar, neue Arbeitsplätze zu schaffen:

Rehasportmaßnahmen können auch am Vormittag angeboten werden, da viele Patienten ohnehin nicht arbeitsfähig sind.

Die Auslastung der Fitnessstudios wird auf diese Weise erhöht, und Vereine können zusätzliche Mitarbeiter am Vormittag beschäftigen.

Werbung und Abrechnung

Wurden die Rehasportmaßnahmen in den Katalog aufgenommen, müssen diese beworben werden, sodass Patienten wissen, dass sie die Maßnahme auch in dem Verein oder in dem Fitnessstudio durchführen können. Darüber hinaus ist es notwendig, eine Patientenkartei zu führen und die Abrechnungsmodalitäten zu organisieren.

All diese Aufgaben können Vereine und Fitnessstudios, aber auch andere Dienstleister an eine professionelle Agentur abgeben. Die geschulten Mitarbeiter kümmern sich um die Akquise von Patienten und führen eine Kartei. Weiterhin erfolgt die Erstellung eines Maßnahmenkatalogs und die Organisation der gesamten Rechnungsstellung.

Weiterhin kümmern sich die Mitarbeiter um Kündigungen, Rücklastschrift und sie fungieren als Ansprechpartner für Fragen und Probleme. Die Betreiber der Rehasportmaßnahmen können sich auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren, nämlich die sportlichen Maßnahmen, mit denen die Patienten mobilisiert werden sollen.
Die gesetzliche Regelung der Rehasportmaßnahmen ist Grundlage für die gesamte Abrechnung, die durch Krankenkassen oder Unfallversicherungen sichergestellt ist. Die zusätzliche Einnahmequelle sollten sich Fitnessstudios und Vereine nicht entgehen lassen.

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